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    Oft gestellte Fragen…….

    Welche Erfahrungen mit Allergikern gibt es?

    Wir züchten die Labradoodle seit fast 10 Jahren und da wurden schon viele Welpen an Allergikern abgegeben. Es gab meines Wissens noch nie Schwierigkeiten. Wenn jemand eine allgemeine Sensibilität hat, braucht man auch nicht einmal einen speziellen Allergietest. Dann klappt das Zusammenleben mit dem Labradoodle sowieso.

    Wenn jemand eine konkrete Hundehaarallergie hat, so verlange ich einen Allergietest. Dazu müssen bei mir Hundehaare und Speichel von einem entsprechenden Welpen abgeholt werden. Das geht allerdings erst, wenn die Welpen ca. 3 bis 4 Wochen alt sind. Innerhalb 12 Std. nach Abholung muß man dann zum Arzt um den Test zu machen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten eines Tests. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker. Der Großteil der Leute hat nicht reagiert, egal welche Art der Allergie (Asthma, Pickel, Juckreiz, tränende Augen) sie haben.

    Wie ist das mit dem Fellwechsel beim Labradoodle?

    Im Aufwachsen hat jeder meiner Labradoodle dem Alter entsprechend Fellwechsel. Wenn der Hund erwachsen ist mit ca. 1 bis 1 ½ Jahren wird empfohlen 1 bis 2 Mal das Fell ganz kurz zu scheren, damit das komplette alte Jugendfell weg ist. Das dann wachsende Erwachsenenfell wird er nur noch ganz minimal wechseln/regenerieren. Dies ist kaum mehr zu merken. Allerdings wird dies alles auch durch äußere Umstände wie Ernährung, Haltung und evtl. Kastration beeinflusst.

    Muß man einen Labradoodle scheren?

    Nein muß man nicht. Man könnte das Fell im Sommer kurz halten, damit es schneller trocknet, wenn der Labradoodle gerne schwimmen geht. Denn das feine Fell trocknet sehr schlecht.

    Wie sieht die Fellpflege aus?

    Es ist vollkommen ausreichend, wenn man den Labradoodle 2 oder 3 Mal pro Woche bürstet. Er sollte nicht ständig shampooniert werden, weil dies den Fellwechsel negativ beeinflußt.

    Welche Fellunterschiede gibt es?

    Wir züchten die F1-Generation. D.h. Mama Labbi und Papa Königspudel. Da sind die Fellunterschiede in einem Wurf nicht so massiv. Es gibt keine extreme Richtungen. Keine richtigen Pudellocken, kein ganz kurzes glattes Labbi-Fell. Alles ist eben 50/50. So bekommen alle plüschiges Fell, im Gesicht einen Bart. Beim einen ausgeprägter und beim anderen nicht. Auf meiner Galerie-Seite gibt es einige Bilder.

    Warum züchten Sie nur Labradoodle in Standartgröße und wie groß werden sie durchschnittlich?

    Ich denke rein größenmäßig paßt ein Labrador nur zu einem Königspudel. Die Proportionen müssen einfach harmonisch sein, sonst gibt es langfristig Kummer mit der Gesundheit. Unsere Königspudel haben eine Schulterhöhe von 60 bis 65 cm. Damit unsere Labradoodle nicht zu groß werden, verpaare ich mit diesen Rüden nur Labbi-Hündinnen mit unterem Größenstandart von ca. 55 cm. Somit bekommen wir stattliche wie auch eher zartere Labradoodle und ein wundervolles Mittelmaß.

    Wie werden die Welpen geprägt und auf das kommende Leben vorbereitet?

    Hierzu finden Sie u.a. Infos auf dem Welpenvideo. Meine Kleinen werden dem Alter entsprechend geprägt. Es gibt hier keine Reizüberflutung, die die Welpen überfordern würde. Sie lernen alltägliche Geräusche, verschiedene Untergründe, werden extrem menschenbezogen aufgezogen und natürlich wachsen sie hier in einem natürlichen Rudel auf.  Ich gebe immer mit 8 Wochen einen unbedarften, aufgeschlossenen, positiv geprägten Welpen aus dem Haus. Alles weitere liegt dann in der Hand der neuen Besitzer.

    Gibt es wöchentliche Besuchstermine?

    Nein!!! Ich bin der Meinung, dass regelmäßige Besuche einfach zu stressig für die Welpen wären und auch für das Immunsystem schädlich wären. Die Sinnesorgange der Welpen sind in den ersten Wochen sehr sensibel und ich denke für eine positve Prägung braucht man viel Ruhe. Die Prägezeit ist auch von meiner Seite her sehr intensiv und da ist jeder Zwischenbesuch störend. Ich plane auch die Aussuchtermine in der 4./5. Lebenswoche sehr sorgfältig, damit die Welpen nicht überfordert werden und so ganz entspannt ihre neue Familie kennenlernen.

    Gibt es regelmäßig Bilder der Welpen für die zukünftigen Besitzer?

    Ich bemühe mich immer die zukünftigen Besitzer über die Welpen-Entwicklung auf dem Laufenden zu halten. Das macht mir ja auch Freude. Aber grundsätzlich bitte ich davon Abstand zu nehmen mich permanent nach Bildern zu fragen und mich unter Druck zu setzen. Denn mein Job ist es in erster Linie die Welpen verantwortungsvoll aufzuziehen. Ich bin kein Fotostudio!!

    Welche Voraussetzungen müssen die zukünftigen Hundeeltern erfüllen?

    Wenn man zur Miete wohnt, so muß unbedingt der Vermieter die Erlaubnis zur Hundehaltung gegeben haben.

    Der berufliche Alltag muß so organisiert sein, dass der Familienhund max. 3 bis 5 Stdn. täglich alleine sein muß.

    Ein finanzielles Polster für die Versorgung muß vorhanden sein.

    Hundeerfahrung wäre super, ist aber nicht zwingend notwendig.

    Bitte klären Sie diese Dinge vor einem Besuch bei uns ab!!!